Theater-Chronik aus Abteilung "Theater"

Die bayerische Miss Marpel (November 1996)

von Theo Solleder

Bei der Familie Brunner hängt der Haussegen schief, seitdem die Rezession auch bei hr nicht Halt macht. Man befürchtet, in Zukunft den Gürtel enger schnallen zu müssen. Da passiert etwas nicht vorhergesehenes. Es kommt Geld ins Haus und zwar in einer Einkaufstasche, welche die Oma Staudinger in der Eisenbahn vertauscht hat. Tscharly, der Sohn der Familie, kann der Versuchung leider nicht widerstehen und „zwickt“ einige Scheine daraus, um sich mit ein paar Freunden einen vergnügten Abend zu machen. Sehr zu seinem Nachteil, wie sich heruasstellen sollte. Bei einer Razzia in einem zweifelhaften Lokal wird er verhaftet, er hat mit falschen Dollars bezahlt. Bei seiner Vernehmung muß er zugeben, daß das Geld aus jener Tasche stammt, welche di Oma nach Hause gebracht hat, was wiederum zur Folge hat, daß Kommissar Scharf und sein Kollege Bliemchen bei Brunners erscheinen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

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