Theater-Chronik aus Abteilung "Theater"

Die Power Paula (November 1999)

von Ulla Kling

Immobilienmakler Gerd Wiesbeck feiert mit Familie und Freunden einen Geschäftserfolg, als unerwartet Oma Dirnberger, genannt „Power Paula“, aufgegriffen von der Polizei, in die muntere Gesellschaft platzt. Sie ist heimlich aus dem Altersheim ausgebüxt und verbrachte einige Zeit „unter der Brücke“, ihre dementsprechende Erscheinung entsetzt die Familie. Nur ihr Enkelsohn Flori ist begeistert und hält zu ihr. So sorgt sie täglich für neue Überraschungen und kleine Skandale, lädt“Korken-Beni“, einen liebenswerten Penner-Kollegen aus ihren Brücken-Tagen, zu einem Umtrunk – nebst reinigendem Bad – ein, geht mit Flori in die Disco auf „Brautschau“, auch ihr wink mit dem Zaunpfahl, ihr doch ein kleine Wohnung zu kaufen, stößt auf Unverständnis.

Da muss wohl oder wieder Paulas „Power“ Aktiviert werden. Mit einer Priese Frechheit, List, aber auch mit viel Charme, kommt Paula auch an ihr Ziel…

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